Spieletest – We Happy Few Preview-Demo (Xbox One)

Spieletest – We Happy Few Preview-Demo (Xbox One)

Ich habe für euch die ersten 60 Minuten der „We Happy Few“ Xbox One Preview-Demo angespielt und will euch erzählen um was es in diesem Spiel geht und ob es mir gefallen hat. Ich werde versuchen euch „We Happy Few“ so gut wie möglich spoilerfrei zu erzählen. Falls doch der ein oder andere Spoiler auftauchen sollte dann tut es mir leid! Das Spiel ist seit 26.07.2016 für PC und Xbox One als Early Access Version erhältlich.

Eines Vorweg: „We Happy Few“ ist derzeit in der Alpha-Phase und das Spiel ist derzeit nur ca. zu 50% fertig. Es fehlen außerdem noch zwei der drei spielbaren Charaktere und noch einige der bevorstehenden Features. Laut den Entwicklern soll „We Happy Few“ in den nächsten zwölf Monaten erscheinen.

In „We Happy Few“ schlüpfen wir in die Rolle von einem der Bürger der Stadt Wellington Well in den 60er Jahren der Nachkriegszeit. Wellington Well ist mit einer alternativen Version von England zu vergleichen. Am Anfang des Spiels zensieren wir einige Zeitungsartikel und entdecken währenddessen einen wichtigen Zeitungsartikel aus unserem frühen Leben. Plötzlich wollen wir nach der Droge „Joy“ greifen und ich kann mich entscheiden ob ich diese nehme oder es sein lasse. Ich entschied mich dagegen und wollte mehr über den Artikel erfahren, als auf einmal eine andere Person auftaucht. Sie spricht mit uns und fragt ob wir unsere Drogen eingenommen haben und wir bestätigten dies. Nach einem kurzen Gespräch verlässt die Person den Raum und wir folgen ihr. Im nächsten Raum werden wir auf die Probe gestellt und müssen eine Pinata erschlagen … Doch das war nur der Anfang. Ansonsten besteht unsere Aufgabe darin, aus der Stadt zu fliehen und dabei alles zu Rekonstruieren was in der Vergangenheit mit uns und den Bürgern der Stadt geschehen ist. Außerdem müssen wir Kämpfe gegen andere Bürger die unter der Droge „Joy“ stehen bekämpfen und Materialien erstellen. Dass man nicht verhungert oder verdurstet muss man ebenfalls immer im Auge behalten. Schlafen gehört auch dazu. Während der Kämpfe erscheint ein Ausdauerbalken und wird dieser leer, so sind wir müde und müssen uns kurz ausruhen.

Spielerisch und Grafisch erinnert mich das Spiel an „Bioshock“. Die Grafik von „We Happy Few“ kann sich in der Alpha-Phase wirklich sehen lassen. Natürlich ist diese noch nicht ausgereift, da einiges an Bugs und unscharfen Texturen beinhaltet sind. Die KI der Gegner ist wie sie jetzt ist wirklich in Ordnung und nicht dumm. Was mich aber in der Alpha-Phase wirklich störte, sind die langen Ladezeiten. Bis zu 2 Minuten musste ich mich gedulden bis das Spiel geladen wurde und ich endlich weiterspielen konnte. Während den Ladezeiten werden einiges an Tipps zum Spiel eingeblendet, denn irgendwann werden diese schon wiederholt. Zur Story kann ich aus dem jetzigen Standpunkt nicht viel sagen, da die 60 Minuten Spielzeit nicht ausgereicht haben um mehr zu erfahren.

  • Story
  • Grafik
  • Gameplay
  • Spielspaß
4

Kurzfassung

„We Happy Few“ befindet sich zwar derzeit noch in der Alpha-Phase, doch ich denke dass sich in den kommenden Wochen und Monaten noch viel ändern wird. Mit den kommenden Features und den anderen zwei unbekannten spielbaren Charakteren kann das Spiel im Endeffekt wirklich nur gut sein. Ich bin schon gespannt was noch so alles passiert und wie lange es dauert, bis das Spiel endgültig veröffentlicht wird.

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